27. Juni 2014

Mehr von “Le Flow”

Hier kommt noch ein Song, den ich zusammen mit Melanie Heizmann aufgenommen habe: “Jardin d’hiver” von Benjamin Biolay. Viel Spaß!

 

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26. Juni 2014

Erinnert ihr euch?

“Do you remember once upon a time, when you were mine…” So beginnt einer meiner Lieblings-Pophits, “Just The Way It Is, Baby” von den Rembrandts aus dem Jahr 1990. Kürzlich hörte ich den Song mal wieder im Radio und schrieb kurzerhand dieses Instrumentalarrangement…

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26. Juni 2014

Neues Duoprojekt: “Le Flow” – voilá!

Gemeinsam mit meiner bezaubernden Kollegin Melanie Heizmann, mit der ich ja bereits sein vielen Jahren im Rahmen unserer Band Lo:La zusammenarbeite, habe ich nun das Duo “Le Flow” ins Leben gerufen, um uns all jene Stücke vorzunehmen, die für Lo:La nicht so gut passen. Außerdem gehört bei Lo:La der Sound meiner Stahlsaitengitarre zu den prägenden Elementen; hier hingegen habe ich die Chance, meine wiederentdeckte Liebe zur Archtop-Jazzgitarre und meine nie erkaltete Liebe zur Konzertgitarre auszuleben. Die ersten Früchte unserer Arbeit finde ich schon ganz vielversprechend – vor allem hatten wir unglaublichen Spaß dabei – ich hoffe, das kommt auch akustisch so an!

 

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26. Juni 2014

Bluesette – mein akustischer Beitrag zur WM in Brasilien

Selten auf der Bühne, aber am heimischen Herd umso häufiger setze ich sie ein, die Konzertgitarre, oder besser “Nylonstring”. Und auch wenn dieses Stück zu meinem Live-Repertoire gehört und auf meinem Album “Better Now Than Never” enthalten ist (hier allerdings auf einer Martin-Steelstring gespielt), klingt es auf diese Weise fast noch authentischer. Komponiert von Toots Thielemans – ursprünglich im Dreivierteltakt – hat der Meister selbst auf seinem Album “The Brazil Project” eine Sambaversion davon aufgenommen, welche mich zu diesem Arrangement inspiriert hat. Viel Vergnügen damit!

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24. Juni 2014

Zwei Dinge…

… die ich normalerweise selten tue:

  • offene Stimmungen benutzen (ich finde, die Standardstimmung hält für mich noch so viele kreative Möglichkeiten und Mysterien bereit, dass “Drop-D” schon das Äußerste der Gefühle ist) und
  • Arrangements anderer Gitarristen einfach nachspielen: Meistens finde ich es interessanter, eigene Arrangements von Titeln zu schreiben, die ich mag… oder gleich eigene Stücke zu schreiben.

In diesem Fall finde ich eine Ausnahme gerechtfertigt: “The Sleeping Tune” ist eine wunderschöne Komposition des schottischen Dudelsackspielers Gordon Duncan, zu der Tony McManus ein beseeltes und berührendes Arrangement in C-G-C-G-C-D geschrieben hat. Schöner kann man’s nicht machen, und deshalb hier meine Verneigung vor dem Komponisten und dem Arrangeur…

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